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DRK-Wohnen an der Marktstraße

Informationen  Lageplan  Aussenansichten  Wohnungen

 

In unmittelbarer Nachbarschaft des DRK Ortsverein Spenge befindet sich das DRK Wohnen an der Marktstraße. Aufgrund der guten Lage sind Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheke und Dienstleister gut zu erreichen.

 

Die Wohnungen und die Wohngruppe sind staatlich gefördert, so dass für die Anmietung ein Wohnberechtigungsschein erforderlich ist

 

Die 28 Wohnungen barrierefrei und über Aufzug problemlos zu erreichen. 3 Wohnungen sind speziell für Rollstuhlfahrer konzipiert.

Telefon- und TV-Anschluß sind ebenso selbstverständlich wie eigene Heizungs-, Strom- und Wasserzähler. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon/ Terrasse und Abstellraum.

 

In der Wohngruppe für Demenzerkrankte steht jedem der acht Mieter ein eigenes großes und helles Zimmer inkl. eigenem Bad, ein Gemeinschaftswohnraum, eine große Küche und eine Terrasse zur Verfügung. Besonders geschulte Rotkreuzler/innen betreuen, unterstützen und pflegen, so das eine stationäre Unterbringung vermiedet werden kann.

 

Die DRK Soziale Dienste OWL gGmbH wird Wohn- u. Betreuungsangebote, einen „Rund um die Uhr Service“, eine Wohngruppe für Demenzerkrankte und die häusliche Pflege im Wohnprojekt sicherstellen. Um das Sicherheitsbedürfnis der Mieter zu stärken, werden die Wohnungen auf Wunsch mit dem DRK-Hausnotrufsystem ausgestattet.

Die Mitarbeiter/innen des DRK-Pflegedienstes führen bei Bedarf vom Hausarzt verordneten Medikamenteneinnahmen, Injektionen, sowie die fachgerechte Durchführung weiterer medizinischer Verrichtungen wie z. B. das Anlegen von Kompressions- und Verbänden durch und unterstützen die Mieter mit allem was individuell notwendig ist.

 

Für die Mieter in den Wohnungen wird das DRK unterschiedliche gemeinschaftliche Aktivitäten anbieten bzw. initiieren, an denen sich die Bewohner mit Ihren unterschiedlichen Möglichkeiten beteiligen können. Diese Gemeinschaftsaktionen sollen eine vertraute und häusliche Atmosphäre schaffen und das tägliche Miteinander fördern. Dabei wird individuell auf Vorlieben und Gewohnheiten der Lebensführung eingegangen. Durch behutsames Fördern und Fordern sollen bisherige Ressourcen erhalten und reaktiviert werden.

 
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